Intensivstation in Villadecans

Vil geht es gar nicht gut. Er hat die ganze Nacht geschwitzt und heute Morgen ist er mit enormen Kopfschmerzen wach geworden und ich glaube er hat Fieber. Mit letzter Kraft ist er zum Krankenhaus nach Villadencans gefahren. Das sind so 30 Kilometer von unserem Übernachtungsplatz. Als wir am Krankenhaus ankamen, da war Vil kaum noch in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen und jetzt, so im Nachhinein darüber nachgedacht, war es schon ein ganz schön harter Stunt. Naja, ok. Wir haben es zum Glück ohne Unfall überstanden.

Vil ging über den Parkplatz zum Eingang und fragte am Empfang nach der Notfallstation oder ICU. Der Sicherheitsmann schaute Vil mit großen Augen an und fragte: „Sind Sie in Ordnung?“ Schon irgendwie lustig, was glaubt der denn warum Vil jetzt vor ihm steht, bleich wie eine Tapete ist, schwitzt und allgemein echt scheiße aussieht? „Nicht wirklich, wo bitte finde ich einen Doktor.“ Der Sicherheitsmann stand auf, holte einen Rollstuhl, der in der Ecke stand, und sagte: „Wow, man. Setz dich erstmal hin, Du siehst gar nicht gut aus.“

Er ging zu seinem Schreibtisch zurück, hob den Telefonhörer ab und wählte die allgemeine Notfallnummer. „Ja, ihm geht es gar nicht gut…. Ok….. Ja,…!“ Er legt auf und schaut zu Vil. „Der Doktor kommt gleich und alles wird wieder gut.“ Vil ist etwas verwirrt, warum der Sicherheitsmann so dramatisch ist, aber irgendwie ist es ihm dann auch egal.

Eine Schwester kommt und rollert Vil in den Untersuchungsraum. Es ist eine normale Notaufnahme, genau so blau und grün und genauso hell. Vil ist schwindelig. Es wird Blut abgenommen und die Temperatur gemessen und die ist komplett durch die Decke, es besteht die Gefahr, dass das Blut klumpt und das ist gar nicht gut, und endet meistens mit dem Tod.

Vil wird in eine Kühlmatte gepackt damit die Köpertemperatur schnell runter geht, ein Zugang wird gelegt. Sie ist gut und braucht selbst bei Vil ausgetrockneten Zustand nur einen Versuch. Respekt. Die Schwester schreit die Daten auf ein Blatt und packt dies und die Ampulle mit Vils Blut in einen Plastikbeutel. „Bueno, … ich habe alle Daten. Der Doktor kommt gleicht. Kann ich noch etwas für Sie tun?“ Vil ist kaum bei sich. „Hier, ich habe keinen Empfang. Rufen Sie bitte diese Nummer an, Dort meldet sich meine Freundin Ana. Sagen Sie ihr bitte was passiert ist und das Indy im Auto auf dem Parkplatz ist.“

…..

They directly rolled him into an examination room and started to draw blood, measure everything possible and put him into a ‚chill blanket‘, because his body temperature was through the roof and there was a real danger of clotting.

„We’ve got the results back and unfortunately we need to keep you here a few days because we need to check a few stuff and we can’t let you go now.“

That’s no good news because I am still waiting for Vil outside and I can’t stay here all day. Fortunately, there is Ana and she will pick me up and bring me to a dog hotel.

I hope Vil get’s better soon.

WorriedBark

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