Beim Discounter gibt es kein Klopapier, keine Nudeln mehr und auch die Ravioli sind alle. Das Angebot in der Supermärkten ist durchaus noch ausreichend, aber die Regale sind leerer als sonst und die ersten Lücken sind zu sehen.

“Was passiert, wenn die lokalen und globalen Lieferketten zusammen brechen? Was passiert, wenn es tagelang kein Wasser oder Strom mehr gibt? Was passiert wenn die Infrastruktur nicht mehr funktioniert?”

Machen wir uns nichts vor, es gibt eine maximale Anzahl an Menschen, nennen wir dieses Zahl einmal MaxINF, die krank werden dürfen, ohne dass es “katastrophal” wird. Wird diese Nummer nicht überschritten, dann haben wir erst einmal wieder Glück gehabt, aber wenn das System wirklich zusammenbrechen sollte, dann wird es exponentiell mehr Infizierte und somit auch Opfer geben.

Heute 1 neuer Fall, morgen 2, übermorgen 4, und dann 8 .. 16 … 32 … 64 … 128 … 256 … 512 … 1024 …. Das kann theoretisch ganz schnell gehen. Wann gibt es zu viele Kranke?

Hier zeigen sich zwei Probleme. Wann gibt es zu viele Infizierte für unser Gesundheitssystem. Irgendwann ist die Anzahl der verfügbaren Isolationsbetten erschöpft und Infizierte werden zuhause bleiben müssen. Und wann haben wir nicht mehr genügend gesunde Arbeitskräfte um die kritische Infrastruktur für Strom und Wasser zu betreuen?

Wie gesagt. Im schlimmsten Fall ist: “Licht aus!”

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